Afrika und Lübeck - Eine Spurensuche

Die Völkerkundesammlung zu Gast im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Afrika und Lübeck verbindet eine mehr als 800jährige Geschichte. Die Ausstellung eröffnet mit dem Schwerpunkt Kolonialismus erstmalig ein bisher verdrängtes Kapitel unserer Stadtgeschichte. Es wird ein Bogen vom Sklavenhandel über die Industrialisierung und dem Boom von Kolonialwaren bis zum heutigen Fair Trade gespannt. Weiterhin soll es um die frühen Reisen, Aktivitäten und Eindrücke von Lübecker:innen in Afrika gehen.  

Ihr Besuch

Herzlich willkommen! Die Lübecker Museen sind für Sie geöffnet. Die behördliche Nachweis- und Maskenpflicht sind für Ihren Besuch nicht mehr erforderlich: Sie können unsere Museen ohne Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Corona-Tests und ohne Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besuchen.

Als Vorsorgemaßnahme für den Infektionsschutz im Zuge der Corona-Pandemie führen die Lübecker Museen ihren Hygieneplan fort und bitten um pandemiegerechtes Verhalten im Museum.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 Sonderausstellung Industrie und Alltag - damals und heute 

Videorundgang durch die Ausstellung

 

Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk lädt im Rahmen einer neuen Sonderausstellung mit dem Titel „Industrie und Alltag – damals und heute. Die Gemeinschaft der Lübecker Künstler zu Gast im Industriemuseum“ Besucher:innen dazu ein, Industriekultur einmal aus einer völlig anderen, künstlerischen Perspektive zu erleben. Mitglieder der Gemeinschaft der Lübecker Künstler haben sich im Vorfeld mit den Inhalten des Museums auseinandergesetzt und Werke explizit für die Ausstellung und das Industriemuseum angefertigt, die nun bis zum 17. April 2022 sehen sind. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Industriemuseums mit der Gemeinschaft der Lübecker Künstler. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Ausstellungsvideos.

 

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Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt. Im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/07 errichteten Werkssiedlung, entstand mit dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk ein für die Stadt einmaliges Museum. Es beschäftigt sich mit einem wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte.

Virtueller Rundgang durch die Geschichtswerkstatt Industriemuseum Herrenwyk
 
Wir laden Sie zu einem virtuellen 360 Grad Rundgang durch die Daueraustellung im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes in Herrenwyk ein. 

 

Hier gehts zum Rundgang

"Was von FLENDER übrig bleibt" - virtueller 3D-Rundgang

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Mit dieser Ausstellung hat der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beigetragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt.

Seit dem 27.09.2020 ist die Sonderausstellung beendet.

Das Buch zur Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" von Rainer Wiedemann, ist für 10 Euro im Industriemuseum Herrenwyk, zu den üblichen Öffnungszeiten am Wochenende erhältlich.

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»Büroarbeit im Wandel der Zeit« im Video

Das Industriemuseum zeigt Ihnen, wie Büroarbeit früher ablief.

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Die Chemie-Laborantin

Helga Martens erläutert die Arbeitsweisen der Chemie-Laborantin.

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Heißes Eisen

Sehen Sie Felix und Moritz Irmscher beim Schmieden zu!