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SO | 23.12.2018 | 11:00 - 13:00 Uhr
Faulenzerkrippen mit weihnachtlichem Knabbern bei Kerzenschein und Geschichten
für jedes Alter
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Kurz vor dem Fest noch einmal gemütlich zusammensitzen, Kekse und Nüsse knabbern, dem flackernden Licht der Kerzen zuschauen und kleine Geschichten rund um Weihnachten hören.

Eine kleine Ausstellung von „Faulenzerkrippen“ kann betrachtet werden, bunte Krippen aus Papier und Pappe. Sie sind schnell aufzustellen und wunderschön anzusehen, um schließlich platzsparend nach den Feiertagen wieder in der Schublade zu verschwinden.

Ein geruhsames Ausklingen der Vorweihnachtszeit erhöht die Freude auf das kommende Fest. 


Kosten
1 Erwachsener und Kinder    13 €
2 Erwachsene und Kinder     20 €


SO | 06.01.2019 | 10:30 - 16:00 Uhr
Workshop
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
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Es ist wieder soweit.

Die alte Schmiede wird wieder aktiviert.  Das glühende Eisen wird mit starken Hämmern auf dem Amboss in die gewünschte Form gebracht. Man nennt es auch „spanloses Druckumformen von Metall“.  Dieses älteste Handwerk wird auch Freiformschmieden genannt.

Achtung Neuerung:

Unsere Schmiedeworkshops erfreuen sich großer Beliebtheit. Damit wir garantieren können, dass auch jeder wirklich den Schmiedehammer in die Hand bekommt, haben wir den Workshop in mehrere Mini-Workshops eingeteilt. Die Dauer eines Mini-Workshops beträgt 30 Minuten.

Hier kann man sich selbst ausprobieren und kleine Stücke herstellen, wie Pflanzstäbe, Haken, Schlüsselanhänger, Messer oder Schraubenzieher, um nur einige zu nennen. Wer schon einige Fertigkeiten entwickelt hat, kann sich mit oder ohne Unterstützung durch unseren Schmied, auch an schwierigere Werkstücke heranwagen.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter der Telefonnr. 122 4194.

Das Telefon ist geschaltet am Freitag, den 04.01.2019 von 14:30 – 16:30 und am Samstag, den 05.01.2019 von 10:30 – 16:30 Uhr. Zu anderen Zeiten werden keine Termine vergeben. Die Anmeldungen gelten nur für Sonntag, den 06.01.2019.                                                                                                                                 

Zuschauen ist auch ohne Anmeldung immer möglich.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 13.01.2019 | 11:00 - 13:00 Uhr
Öffentliche Führung
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung
VERTRIEBEN - VERLOREN - VERTEILT. Drehscheibe Pöppendorf 1945-1951
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung
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Das Pöppendorfer Lager

Im Waldhusener Forst, zwischen dem alten Bahnhof Kücknitz und dem Dorf Pöppendorf, befand sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das größte Flüchtlingsdurchgangslager Norddeutschlands. Zwischen Ende 1945 und Anfang 1951 fanden hier mehr als eine halbe Millionen Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Aufnahme. Errichtet wurde das Lager auf Anweisung der Britischen Militärregierung, die den Ort zunächst seit Juli 1945 als Entlassungslager für die fast 80.000 Wehrmachtangehörigen der deutschen Norwegen Armee eingerichtet hatten.

Die ersten Vertriebenen trafen im November des Jahres ein. Dieser stille Ort im Wald war damals eine Drehscheibe für die Verschiebung riesiger Menschenmengen aus Danzig, Königsberg oder Stettin in den gesamten norddeutschen Raum. 1946 wurden das ganze Jahr über durch das Lager täglich bis zu 3.000 Menschen durchgeschleust. Es war eine gewaltige logistische Leistung, diese Menschen aufzufangen, zu versorgen und an einen sicheren Bestimmungsort weiterzuleiten.

Im Frühjahr 1947 waren die Aufnahmekapazitäten in den Städten und Kreisen Schleswig-Holsteins erschöpft und die nun eintreffenden Flüchtlinge verblieben teilweise Wochen und Monate lang im Lager. Im Herbst des gleichen Jahres wurden hier schließlich im Rahmen der „Operation Oasis“ tausende jüdische Flüchtlinge der „Exodus“ untergebracht.

Das Lager wurde danach noch bis zum Sommer 1950 als Wohn- und Durchgangslager genutzt.

Im Frühjahr 1951 wurde das Lager schließlich aufgelöst und abgerissen.


Anmeldungen sind nicht erforderlich.


Ergänzend zu der Ausstellung hat der Verein für Lübecker Industrie und Arbeiterkultur e.V. eine Dokumentation in Buchform herausgegeben.
Zu beziehen für 10,00 EUR im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk.


Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
DO | 17.01.2019 | 18:00 - 20:00 Uhr
Vortrag
Die Vertreibungslager in Stettin
mit Lea Märtens, Historikerin
Die Vertreibungslager in Stettin
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"Pöppendorf war mit meist nur ein bis drei Tagen Aufenthalt eine Zwischenstation auf dem Weg der Vertriebenen und Flüchtlinge. Auch Stettin hatte als Hafenstadt mit Zugverbindungen gen Westen eine große Bedeutung, gerade mit dem Einsetzen der sog. organisierten Vertreibungen.

Von den dortigen Durchgangslagern und den Umständen, denen die Menschen ausgesetzt waren, veranschaulicht durch Zeitzeugenberichte handelt dieser Vortrag von Lea Märtens, Historikerin und Mitgestalterin der Ausstellung."


Anmeldungen sind nicht erforderlich

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 20.01.2019 | 10:30 - 16:00 Uhr
Workshop
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiss ist.
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiss ist.
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Die alte Schmiede wird wieder aktiviert.  Das glühende Eisen wird mit starken Hämmern auf dem Amboss in die gewünschte Form gebracht. Man nennt es auch „spanloses Druckumformen von Metall“.  Dieses älteste Handwerk wird auch Freiformschmieden genannt.

Achtung Neuerung:

Unsere Schmiedeworkshops erfreuen sich großer Beliebtheit. Damit wir garantieren können, dass auch jeder wirklich den Schmiedehammer in die Hand bekommt, haben wir den Workshop in mehrere Mini-Workshops eingeteilt. Die Dauer eines Mini-Workshops beträgt 30 Minuten.

Hier kann man sich selbst ausprobieren und kleine Stücke herstellen, wie Pflanzstäbe, Haken, Schlüsselanhänger, Messer oder Schraubenzieher, um nur einige zu nennen. Wer schon einige Fertigkeiten entwickelt hat, kann sich mit oder ohne Unterstützung durch unseren Schmied, auch an schwierigere Werkstücke heranwagen.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter der Telefonnr. 122 4194.

Das Telefon ist geschaltet am Freitag, den 18.01.2019 von 14:30 – 16:30 und am Samstag, den 19.01.2019 von 10:30 – 16:30 Uhr. Zu anderen Zeiten werden keine Termine vergeben. Die Anmeldungen gelten nur für Sonntag, den 20.01.2019.                                                                                                                                 

Zuschauen ist auch ohne Anmeldung immer möglich.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €

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