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SO | 27.10.2019 | 11:00 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Leben und Arbeiten in Herrenwyk - Die Geschichte des Hochofenwerks
Dauerausstellung
Leben und Arbeiten in Herrenwyk - Die Geschichte des Hochofenwerks
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Die Geschichte des Werkes ist nicht nur eine Geschichte mit Zahlen und Fakten, sondern auch eine Geschichte der Menschen, die dort unter schwersten Bedingungen gearbeitet haben.

Der Lebensrhythmus der Arbeiter und der Familien wurde bestimmt durch die technischen Abläufe im Werk, rund um die Uhr, im Schichtbetrieb, jeden Tag im Jahr.


Die Arbeitsbedingungen waren aber auch abhängig von der technischen Entwicklung und von den sich weiter entwickelnden Gedanken über die Notwendigkeit von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Die Führung beantwortet  die Frage nach dem Warum des Standortes: Warum entstand gerade hier an der Trave das Werk, wo es doch hier keine entsprechenden Rohstoffe gab? Woher kamen die vielen notwendigen Arbeitskräfte in diese Region, die vorher nicht stark besiedelt gewesen ist?

Keine Anmeldung erforderlich




Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 03.11.2019 | 11:00 - Uhr
Öffentliche Führung
BÜGELEISEN! Kulturtechnik als Leidenschaft
Erleben Sie Führungen direkt von den Sammlern und Leihgebern der Ausstellung. Kurioses, Bügeleisen und Anekdoten erwarten Sie!
Copyright: Olaf Malzahn
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Jeder von uns besitzt und nutzt gelegentlich eins. Wozu also eine Ausstellung über Bügeleisen?


Sie werden staunen, wie interessant das Thema Bügeln als Kulturtechnik sein kann. Sowohl im Sinne einer Technikgeschichte der Geräte „Bügeleisen“ als auch wie tief das Bügeln an sich uns als Spiegelbild der jeweiligen Zeit und Gesellschaft kulturell geprägt hat.


Das Bügeleisen ist ein Paradebeispiel für Industriegeschichte und die Geschichte der Technisierung der Haushalte, da es das erste elektronische Kleingerät war, das sich fest etablierte und bis heute ein viele Millionen Euro schweres Geschäft ist.


Die technische Bandbreite der Bügeleisen mit ihren Vor- und Nachteilen und Gefahren bzw. technischen Innovationen wird aufgezeigt – vom Kohlebügeleisen über das Satzbügeleisen, das Spiritusbügeleisen, das Gasbügeleisen bis hin zum elektrischen Bügeleisen.


Auch unzählige Kinderbügeleisen als Spiel- und Erziehungsinstrumente sind zu sehen, ebenso wie Kuriositäten (z.B. ein ägyptisches Fußbügeleisen).


Vom heutigen Bügeln als Meditationshilfe bis hin zu den Sportarten des „Extrembügelns“, wo auf Berggipfeln, auf Bäumen oder unter Wasser gebügelt wird, erzählt die Ausstellung. Den Bügel-Liebhabern werden die Bügelverweigerer gegenübergestellt.


Auch die Sammler von Bügeleisen sollen nicht zu kurz kommen (die meisten Ausstellungsstücke stammen von dem Sammler-Ehepaar Bergbauer aus Lübeck).

Was bringt Menschen dazu Bügeleisen zu sammeln und ganze Museen zu errichten?

Nicht ohne Grund ist von „Leidenschaft“ im Titel die Rede: heute wird Bügeln teils richtig „zelebriert“ und das Eisen an sich bewundert.
Aus Kulturwissenschaftlicher Sicht hat das Thema Bügeleisen Auswüchse angenommen, die uns zum Staunen, Kopfschütteln und Schmunzeln bringen.

Anmeldungen nicht erforderlich!

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 10.11.2019 | 11:00 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Zeit des Erinnerns
Auf den Spuren von Widerstand und Verfolgung
Zeit des Erinnerns
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Das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk und der Verein für Lübecker
Industrie- und Arbeiterkultur bieten diese Führung an.

Der Historiker Dr. Wolfgang Muth, ehemaliger Leiter des Industriemuseums und Mitglied des Vereins, führt auf einem historischen Stadtrundgang zu verschiedenen Orten in der Innenstadt und erklärt Umfang und Art des Widerstandes, hauptsächlich aus den Kreisen der Arbeiterbewegung.
Dabei geht er auch immer wieder auf Biographien einzelner Personen ein.

Veranstaltungsort/Treffpunkt:

Holstentor, an der Stele zum Gedenken an die Befreiung Lübecks


Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 17.11.2019 | 11:00 - Uhr
Öffentliche Führung
BÜGELEISEN! Kulturtechnik als Leidenschaft
Führung speziell für Familien mit Kindern
BÜGELEISEN! Kulturtechnik als Leidenschaft
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Jeder von uns besitzt und nutzt gelegentlich eins. Wozu also eine Ausstellung über Bügeleisen?


Sie werden staunen, wie interessant das Thema Bügeln als Kulturtechnik sein kann. Sowohl im Sinne einer Technikgeschichte der Geräte „Bügeleisen“ als auch wie tief das Bügeln an sich uns als Spiegelbild der jeweiligen Zeit und Gesellschaft kulturell geprägt hat.


Das Bügeleisen ist ein Paradebeispiel für Industriegeschichte und die Geschichte der Technisierung der Haushalte, da es das erste elektronische Kleingerät war, das sich fest etablierte und bis heute ein viele Millionen Euro schweres Geschäft ist.


Die technische Bandbreite der Bügeleisen mit ihren Vor- und Nachteilen und Gefahren bzw. technischen Innovationen wird aufgezeigt – vom Kohlebügeleisen über das Satzbügeleisen, das Spiritusbügeleisen, das Gasbügeleisen bis hin zum elektrischen Bügeleisen.


Auch unzählige Kinderbügeleisen als Spiel- und Erziehungsinstrumente sind zu sehen, ebenso wie Kuriositäten (z.B. ein ägyptisches Fußbügeleisen).


Vom heutigen Bügeln als Meditationshilfe bis hin zu den Sportarten des „Extrembügelns“, wo auf Berggipfeln, auf Bäumen oder unter Wasser gebügelt wird, erzählt die Ausstellung. Den Bügel-Liebhabern werden die Bügelverweigerer gegenübergestellt.


Auch die Sammler von Bügeleisen sollen nicht zu kurz kommen (die meisten Ausstellungsstücke stammen von dem Sammler-Ehepaar Bergbauer aus Lübeck). Was bringt Menschen dazu Bügeleisen zu sammeln und ganze Museen zu errichten?

Nicht ohne Grund ist von „Leidenschaft“ im Titel die Rede: heute wird Bügeln teils richtig „zelebriert“ und das Eisen an sich bewundert.
Aus Kulturwissenschaftlicher Sicht hat das Thema Bügeleisen Auswüchse angenommen, die uns zum Staunen, Kopfschütteln und Schmunzeln bringen.

Die Führung gibt das Sammlerehepaar Bergbauer.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
MI | 20.11.2019 | 19:00 - 21:00 Uhr
Vortrag
Zeit des Erinnerns
"Dann sind's die besten Köpfe, die man hängt" Attentat vom 20.Juli 1944 gegen Hitler und die Rolle von Julius Leber
Zeit des Erinnerns
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Das Attentat am 20. Juli 1944 war der letzte Versuch, Hitler zu töten, um der Nazi-Diktatur und der Schlächterei des Zweiten Weltkrieges ein Ende zu setzen.

Wie eine Reihe von Vorläufern scheiterte es. Die führenden Köpfe der Verschwörung wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet. Im Gegensatz zu den vorherigen Versuchen handelte es sich nicht um mehr oder weniger individuelle Taten, sondern um eine relativ große und heterogene Gruppe, die in die Vorbereitung einbezogen waren.

Neben hohen Beamten und Militärs, Mitgliedern des Adels und der demokratischen Parteien aus der Weimarer Zeit gehörten auch Kirchenvertreter, Gewerkschafter und Sozialdemokraten dazu. 

Unter diesen spielte Dr. Julius Leber, der die große Persönlichkeit der Lübecker Sozialdemokratie während der Weimarer Republik war, eine sehr wichtige Rolle.


Der Vortrag beleuchtet die Motive der Verschwörer und deren Ideen für die Zeit nach einem gelungenen Attentat und den Weg Lebers in diesen Kreis.


Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €

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