Das Pöppendorfer Lager

Ab 28.10.2018 bis 20.04.2019

Im Herbst 1945, ein halbes Jahr nach Kriegsende, wurde im Waldhusener Forst, nahe des ehemaligen Bahnhofes Kücknitz, von der Britischen Militärregierung für die zahlreichen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten vertriebenen Flüchtlinge ein Flüchtlingsdurchgangslager eingerichtet.
Das sogenannte Pöppendorfer Lager war damals eines der größten Auffanglager in ganz Deutschland. Hier fanden zwischen 1945 und 1951 mehr als eine halbe Millionen Menschen Aufnahme. Die Geschichtswerkstatt zeigt an Hand von alten Akten, Fotos und authentischen Lebensberichten ein anschauliches Bild von den damaligen Verhältnissen und dem Schicksal dieser Flüchtlinge.

Geplanter Eröffnungstermin: Sonntag, 28.10.2018, 11 Uhr

Wir danken unseren Förderern und Partnern:

Possehl Stiftung
Gemeinnützige Sparkassen-Stiftung zu Lübeck