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SO | 26.05.2019 | 11:00 - 13:00 Uhr
Öffentliche Führung
Erinnerung und Neuanfang
Führung über die Schlackenhalde
Erinnerung und Neuanfang
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Ein besonderes Augenmerk gilt der angrenzenden „Schlackenhalde“, der Deponie des Hochofenwerkes, mit einer Betrachtung der heutigen Nutzung der Schlackenhalde als Naherholungsgebiet „Metallhüttenpark“.
In dem Faltblatt der Hansestadt Lübeck „LÜBECK RADELN“ steht geschrieben: „Metallhüttenpark mit Naturerlebnispfad“.
Ortsfremde, aber auch zugezogene Neukücknitzer/Neulübecker ahnen nicht, dass der „Naturerlebnispfad“ sich auf keinen Fall auf das beziehen kann, was alles unter der oberen Erd- und zwei verschiedenen Kiesschichten in der Zeit während des jahrzehntelangen Betriebes des Hochofenwerks und der Dekontaminierung nach der Stilllegung abgelagert worden ist.

So schön wie die Aussicht über die Trave zum gegenüberliegenden Mecklenburger Traveufer ist, so ruhig und beschaulich ein Spaziergang über das Gelände ist - Es ist und bleibt eine Deponie mit eingekapselten Giften.
Der Treffpunkt ist am Ende der Straße „Dampfpfeife“ im Wendehammer.

Anmeldung nicht erforderlich

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 02.06.2019 | 10:30 - 16:00 Uhr
Workshop
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
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Am Sonntag, den 02.06.2019 von 10:30 Uhr bis 16 Uhr ist es wieder soweit:

im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kokerstr. 1-3, wird wieder die alte Schmiede aktiviert.

Das glühende Eisen wird mit starken Hämmern auf dem Amboss in die gewünschte Form gebracht. Man nennt es auch „spanloses Druckumformen von Metall“.  Dieses älteste Handwerk wird auch Freiformschmieden genannt.

Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter der Telefonnr. 122 4194. Das Telefon ist geschaltet am Freitag, den 31.05.2019 von 14:30 – 16:30 und am Samstag, den 01.06.2019 von 10:30 – 16:30 Uhr. Zu anderen Zeiten werden keine Termine vergeben. Die Anmeldung gilt nur für Sonntag, den 02.06.2019.

Unser Schmied ist für alt und jung da, für Erwachsene und Kinder. In den kleinen Mini-Workshops,  kann man sich selbst ausprobieren und kleine Stücke herstellen, Stücke wie Pflanzstäbe, Haken, Schlüsselanhänger, Messer oder Schraubenzieher, um nur einige zu nennen. Wer schon einige Fertigkeiten entwickelt hat, kann sich mit und ohne Unterstützung auch an schwierigere Werkstücke heranwagen. Die Dauer eines Mini-Workshops beträgt 30 Minuten. 

Zuschauen ist auch ohne Anmeldung immer möglich.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 02.06.2019 | 11:00 - 13:00 Uhr
Öffentliche Führung
Erinnerung und Neuanfang
Führung über das Werksgelände
Erinnerung und Neuanfang
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Vom Werk und seinen Einrichtungen ist heute nicht mehr viel zu sehen. Nur ein Gang über das Werksgelände lässt die Ausdehnung der Fläche erahnen, auf der zu Zeiten der Hochkonjunktur des Werkes über 2.800 Menschen gearbeitet hatten.
Ein Vergleich mit den alten Fotoaufnahmen (sind bei der Führung dabei) auf den ehemaligen Standorten und den jetzigen dort angesiedelten Betrieben lassen die Unterschiedlichkeit eines damaligen Industrieunternehmens und der heutige Kleinteiligkeit der dort angesiedelten Gewerke oder Handwerksbetriebe etwas erahnen.

Informationen zur Geschichte des Werkes, den Niedergang und die Dekontaminierung des verseuchten Bodens werden an den entsprechenden Stellen gegeben.

Treffpunkt ist der Parkplatz des Supermarktes Famila. Die Führung über das Gelände dauert ca. 2 Stunden.

Anmeldung nicht erforderlich.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 09.06.2019 | 11:00 - 13:00 Uhr
Öffentliche Führung
Geschichte der Frauenarbeit im Hochofenwerk und in Kücknitz und Umgebung
Geschichte der Frauenarbeit im Hochofenwerk und in Kücknitz und Umgebung
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Jahrhunderte  bestimmten die drei „K‘s“ (Kinder-Küche-Kirche) das Arbeitsleben von Frauen. Doch durch finanzielle Not waren sie gezwungen, mit anderen bezahlten Arbeiten ihren Unterhalt selbst zu verdienen oder zum Unterhalt  der Familien beizutragen.

Machten anfangs die typischen Arbeiten wie Haushaltshilfe, Kindererziehung und helfende Tätigkeiten die Arbeitsfelder aus, so wurden mit Beginn der industriellen Entwicklung immer mehr Frauen in den Betrieben in der Produktion eingesetzt bis hin zum Ersetzen der Arbeitskraft von Männern, die während der Kriegszeiten an der Front kämpften. Nicht anders war es im Hochofenwerk.
Der Einsatz der Frauen fand in verschiedenen Betriebsteilen ebenso statt wie in den Bereich von „K“. Bilddokumente zeigen den Einsatz von Frauen, aber auch deren Leid während der Kriegszeiten.
Im Laufe der Zeit weitete sich die Frauenarbeit über die Grenzen des Werkes und Kücknitz aus. Ein besonderer Schwerpunkt war dabei die Fischindustrie in Schlutup.

Einige Bilddokumente in der Dauerausstellung und entsprechende inhaltlichen Informationen von Helga Martens, Vorsitzende des Förderverein, versetzen die Besucherinnen und Besucher  in die damalige Arbeitswelt von Frauen.


Mit einem Ausblick auf die heutige Arbeitswelt von Frauen schließt die Führung ab mit der Fragestellung: Was hat sich verändert von damals bis heute?

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €
SO | 16.06.2019 | 10:30 - 16:00 Uhr
Workshop
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
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Am Sonntag, den 16.06.2019 von 10:30  bis 16 Uhr ist es wieder soweit:

im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kokerstr. 1-3, wird wieder die alte Schmiede aktiviert.

Das glühende Eisen wird mit starken Hämmern auf dem Amboss in die gewünschte Form gebracht. Man nennt es auch „spanloses Druckumformen von Metall“.  Dieses älteste Handwerk wird auch Freiformschmieden genannt.

Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter der Telefonnr. 122 4194. Das Telefon ist geschaltet am Freitag, den 14.06.2019 von 14:30 – 16:30 und am Samstag, den 15.06.2019 von 10:30 – 16:30 Uhr. Zu anderen Zeiten werden keine Termine vergeben. Die Anmeldung gilt nur für Sonntag, den 15.06.2019.

Unser Schmied ist  für alt und jung da, für Erwachsene und Kinder. In den kleinen Mini-Workshops, kann man sich selbst ausprobieren und kleine Stücke herstellen, Stücke wie Pflanzstäbe, Haken, Schlüsselanhänger, Messer oder Schraubenzieher, um nur einige zu nennen. Wer schon einige Fertigkeiten entwickelt hat, kann sich mit und ohne Unterstützung auch an schwierigere Werkstücke heranwagen. Die Dauer eines Mini-Workshops beträgt 30 Minuten. 

Zuschauen ist auch ohne Anmeldung immer möglich.

Preis: Erwachsene: 7 / Kinder & Jugendliche 6-15 Jahre: 2 / 16-18 Jahre: 5 €

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