Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet!

Eintritt ab 17. Mai 2021 nur mit negativem Covid-Testergebnis, Impfnachweis oder Genesennachweis. Eine Übersicht der Testzentren in Lübeck finden Sie hier .

Zu Ihrer eigenen Sicherheit erfolgt eine Kontaktdatenerfassung an der Museumskasse vor Ort. Dafür nutzen wir die Luca-App. Ihre Kontaktdaten können Sie direkt in die App hochladen, oder Sie füllen einfach händisch unseren Kontaktbogen an der Museumskasse aus. 

Beachten Sie bitte auch die dafür notwendigen Hygiene- und Sicherheitsbedingungen.

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Türen auf zur digitalen Welt der LÜBECKER MUSEEN!

 Wenn Sie uns nicht besuchen können, kommen wir zu Ihnen und liefern Ihnen die Kultur frei Haus. Mit unserem neuen Angebot  können Sie hinter die Kulissen schauen und Austellungsmacher:innen bei der täglichen Arbeit zusehen, sich vorab auf neue Ausstellungen einstimmen, Künstler:innen kennenlernen, verborgene Schätze in den Depots entdecken, Meisterwerke per Zoom unter die Lupe nehmen oder die Buddenbrooks in einer exklusiven Homestory ganz privat kennenlernen. Reichlich Kulturgenuss also - wann immer Sie möchten.

Entdecken Sie die Lübecker Museen von einer ganz neuen Seite!

GastArbeiter?!
AUFRUF
AUFRUF
Im Frühsommer 2021 plant die Geschichtswerkstatt Herrenwyk in Kooperation mit der Völkerkundesammlung eine Ausstellung zum Thema „Gastarbeiter“. Unser besonderes Interesse gilt jenen Menschen, die mit den in den 1950er bis 1970er Jahren geschlossenen Anwerbeabkommen aus Italien, Griechenland, Jugoslawien, Spanien, Portugal, der Türkei, Marokko, Tunesien und Südkorea nach Lübeck gelangten und in hiesigen Betrieben arbeiteten. Vor allen Dingen sind wir an persönlichen Geschichten interessiert. Wir gehen davon aus, dass sich einige der Eingewanderten dauerhaft in Lübeck niedergelassen haben oder dass ihre Nachkommen noch in der Stadt leben. Gerne würden wir diese Familien kennenlernen, um ihre Erlebnisse als zeitgeschichtliche Zeugnisse für die Nachwelt zu dokumentieren und ggf. in der Ausstellung zu präsentieren. Kontaktaufnahme (bevorzugt per Email an lars.fruehsorge@luebeck.de). Mehr dazu auf unserer Digital Wall im Microblog.
Sonderausstellung: Not macht erfinderisch

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Video
Schaufenster des Monats März
"Das, was von Flender übrig bleibt"
Einblicke in die Ausstellung

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Video
Sonderausstellung : Das, was von Flender übrig bleibt
Die Dauerausstellung gibt anhand von Bild-Texttafeln, Großlesebüchern, Schiffsmodellen und einzelnen Gerätschaften aus der Arbeit der Schiffbauer einen Überblick über die Geschichte der Flender Werft von ihren Anfängen 1917 bis zum bitteren Ende in den Jahren 2002/2003. Museumsleiterin Bettina Braunmüller und Kurator Rainer Wiedemann geben Auskunft über Arbeit und Arbeitsleben auf der Werft.
Summer School am ZKFL vom 14. bis 17. September 2020
Massenhaft Briefe: Strukturen einer Kulturtechnik

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Video
Geschäftbriefe aus Herrenwyk
Timm Behnecke, Stipendiat des ZKFL, präsentiert in diesem Videobeitrag zur Summer School Geschäftsbriefe aus dem Hochofenwerk Herrenwyk.
Link
Geschäftsbriefe aus dem Hochofenwerk Lübeck - ein Interview mit Dr. Bettina Braunmüller, Leiterin des Industriemuseums Geschichtswerkstatt Herrenwyk.
Link
Die Summerschool "Massenhaft Briefe: Strukturen einer Kulturtechnik" am ZKFL fand vom 14. bis 17. September 2020 statt. Stöbern Sie in diesem Blog durch alle Beiträge.
Arbeit im Wandel der Zeit

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Video
Altes Handwerk
Die alte Handwerkskunst Schmieden wird in unserem Video zum Leben erweckt.

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Video
Büroarbeit im Wandel
Von der Kreidetafel zum PC : Wie hat sich die Büroarbeit im Laufe der Zeit verändert?

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Video
Arbeit im Labor
Wir zeigen Ihnen Einblicke in die Arbeit einer Chemie-Laborantin im Hochofenwerk.
Micro Blog
24.03.2021
09:00
War erster Generaldirektor des Hochofenwerkes Lübeck von 1905-1934.

Er baute das Werk mit seiner enormen Kompetenz auf. Er studierte Hüttenwesen und Chemie. Er promovierte als Chemiker und an der Philosophischen Fakultät. Auch später bildete er sich immer weiter fort um noch mehr Kenntnisse zu erlangen.

Neben seinem ersten Patent zum doppelten Gichtverschluss am Hochofen reichte Dr. Moritz Neumark noch drei weitere Patente ein. Eine Vorrichtung zum Abscheiden von Staub und dgl. Aus heißen Gasen, dann mit zwei Partnern das Patent zur Herstellung von Eisen-Phosphor und das Patent zur Erzeugung von kohlenstoffreichem Roheisen mit geringen Mengen Silizium, Mangan und Schwefel.

Neumark wertschätze die Arbeiter und deren Familien. Er ging vielfach auch mit seiner Familie durch das Werk. Alle kannten Generaldirektor Neumark, alle kannten seine Frau und auch seine drei Kinder Hans, Susi und Lore.

Die Familie Neumark stammte aus einer alteingesessenen jüdischen Kaufmannsfamilie in Wittmund. Dr. Moritz Neumarks Leben endete durch die Nationalsozialisten.

Mehr über Dr. Moritz Neumark können Sie erfahren in dem Buch:
„Dr. Moritz Neumark, 1. Generaldirektor des Hochofenwerkes Lübeck, Leben und Wirken“
Erhältlich im Industriemuseum Herrenwyk


Quelle: o.g. Buch des Vereins für lübecker Industrie- und Arbeiterkultur e. V.


25.01.2021
09:40
In den digitalen Tonarchiven des Museums taucht das ein ums andere mal eine informative Biografie auf, die sowohl etwas über des Leben eines Menschen, als auch über die Zeit am Lübecker Hochofenwerk aussagen kann.

Heute stellen wir Ihnen die Geschichte von Schwester Johanna vor.


Fotoquelle: Archive Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk
(Kasino/Restaurant, Mitte der 50er Jahre, v. Links: Schwester Johanna, Personalchef, Dr. Stelter)

14.12.2020
11:45
Aufgrund der vielen Anfragen, die bei uns eingegangen sind, möchten wir uns herzlich bedanken für das große Interesse an dieser Ausstellung, die wegen Corona leider kaum gezeigt werden konnte.

Daher verlängern wir die Sonderausstellung nun bis zum 30.05.2021 und hoffen Sie dann bei uns begrüßen zu dürfen.

Herzlichst

Ihr Industriemuseum Herrenwyk
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