Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Ab Montag (23.08.21) ist der Besuch unserer Museen und Ausstellungen nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit erfolgt eine Kontaktdatenerfassung an der Museumskasse vor Ort. Dafür nutzen wir die Luca-App. Ihre Kontaktdaten können Sie direkt in die App hochladen, oder Sie füllen einfach händisch unseren Kontaktbogen an der Museumskasse aus. 

HIer finden Sie alle weiteren für Ihren Besuch notwendigen Hygiene- und Sicherheitsbedingungen.

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Türen auf zur digitalen Welt der LÜBECKER MUSEEN!

 Wenn Sie uns nicht besuchen können, kommen wir zu Ihnen und liefern Ihnen die Kultur frei Haus. Mit unserem neuen Angebot  können Sie hinter die Kulissen schauen und Austellungsmacher:innen bei der täglichen Arbeit zusehen, sich vorab auf neue Ausstellungen einstimmen, Künstler:innen kennenlernen, verborgene Schätze in den Depots entdecken, Meisterwerke per Zoom unter die Lupe nehmen oder die Buddenbrooks in einer exklusiven Homestory ganz privat kennenlernen. Reichlich Kulturgenuss also - wann immer Sie möchten.

Entdecken Sie die Lübecker Museen von einer ganz neuen Seite!

GastArbeiter?!

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Video
GastArbeiter!?
"Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen" Max Frisch (1965)
Sonderausstellung: Not macht erfinderisch

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Video
Schaufenster des Monats März
"Das, was von Flender übrig bleibt"
Einblicke in die Ausstellung

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Video
Sonderausstellung : Das, was von Flender übrig bleibt
Die Dauerausstellung gibt anhand von Bild-Texttafeln, Großlesebüchern, Schiffsmodellen und einzelnen Gerätschaften aus der Arbeit der Schiffbauer einen Überblick über die Geschichte der Flender Werft von ihren Anfängen 1917 bis zum bitteren Ende in den Jahren 2002/2003. Museumsleiterin Bettina Braunmüller und Kurator Rainer Wiedemann geben Auskunft über Arbeit und Arbeitsleben auf der Werft.
Summer School am ZKFL vom 14. bis 17. September 2020
Massenhaft Briefe: Strukturen einer Kulturtechnik

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Video
Geschäftbriefe aus Herrenwyk
Timm Behnecke, Stipendiat des ZKFL, präsentiert in diesem Videobeitrag zur Summer School Geschäftsbriefe aus dem Hochofenwerk Herrenwyk.
Link
Geschäftsbriefe aus dem Hochofenwerk Lübeck - ein Interview mit Dr. Bettina Braunmüller, Leiterin des Industriemuseums Geschichtswerkstatt Herrenwyk.
Link
Die Summerschool "Massenhaft Briefe: Strukturen einer Kulturtechnik" am ZKFL fand vom 14. bis 17. September 2020 statt. Stöbern Sie in diesem Blog durch alle Beiträge.
Arbeit im Wandel der Zeit

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Video
Altes Handwerk
Die alte Handwerkskunst Schmieden wird in unserem Video zum Leben erweckt.

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Video
Büroarbeit im Wandel
Von der Kreidetafel zum PC : Wie hat sich die Büroarbeit im Laufe der Zeit verändert?

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Video
Arbeit im Labor
Wir zeigen Ihnen Einblicke in die Arbeit einer Chemie-Laborantin im Hochofenwerk.
Micro Blog
21.06.2021
11:40
Gerade wird der Film zur Vernissage gedreht...
Am Donnerstag den 24.06.2021 findet die Pressekonferenz statt und ab Freitag den 25.06.2021 kann die neue Sonderausstellung dann besichtigt werden. Am Freitag kommt dann auch der Film auf unsere Homepage.

24.03.2021
09:00
War erster Generaldirektor des Hochofenwerkes Lübeck von 1905-1934.

Er baute das Werk mit seiner enormen Kompetenz auf. Er studierte Hüttenwesen und Chemie. Er promovierte als Chemiker und an der Philosophischen Fakultät. Auch später bildete er sich immer weiter fort um noch mehr Kenntnisse zu erlangen.

Neben seinem ersten Patent zum doppelten Gichtverschluss am Hochofen reichte Dr. Moritz Neumark noch drei weitere Patente ein. Eine Vorrichtung zum Abscheiden von Staub und dgl. Aus heißen Gasen, dann mit zwei Partnern das Patent zur Herstellung von Eisen-Phosphor und das Patent zur Erzeugung von kohlenstoffreichem Roheisen mit geringen Mengen Silizium, Mangan und Schwefel.

Neumark wertschätze die Arbeiter und deren Familien. Er ging vielfach auch mit seiner Familie durch das Werk. Alle kannten Generaldirektor Neumark, alle kannten seine Frau und auch seine drei Kinder Hans, Susi und Lore.

Die Familie Neumark stammte aus einer alteingesessenen jüdischen Kaufmannsfamilie in Wittmund. Dr. Moritz Neumarks Leben endete durch die Nationalsozialisten.

Mehr über Dr. Moritz Neumark können Sie erfahren in dem Buch:
„Dr. Moritz Neumark, 1. Generaldirektor des Hochofenwerkes Lübeck, Leben und Wirken“
Erhältlich im Industriemuseum Herrenwyk


Quelle: o.g. Buch des Vereins für lübecker Industrie- und Arbeiterkultur e. V.


25.01.2021
09:40
In den digitalen Tonarchiven des Museums taucht das ein ums andere mal eine informative Biografie auf, die sowohl etwas über des Leben eines Menschen, als auch über die Zeit am Lübecker Hochofenwerk aussagen kann.

Heute stellen wir Ihnen die Geschichte von Schwester Johanna vor.


Fotoquelle: Archive Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk
(Kasino/Restaurant, Mitte der 50er Jahre, v. Links: Schwester Johanna, Personalchef, Dr. Stelter)

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