Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Ab Montag (23.08.21) ist der Besuch unserer Museen und Ausstellungen nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit erfolgt eine Kontaktdatenerfassung an der Museumskasse vor Ort. Dafür nutzen wir die Luca-App. Ihre Kontaktdaten können Sie direkt in die App hochladen, oder Sie füllen einfach händisch unseren Kontaktbogen an der Museumskasse aus. 

HIer finden Sie alle weiteren für Ihren Besuch notwendigen Hygiene- und Sicherheitsbedingungen.

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Die Vernissage zur Sonderausstellung "GastArbeiter!?":  Die Kuratoren Dr. Braunmüller und Dr. Frühsorge erläutern die Inhalte unserer neuen Sonderausstellung im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk.

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Virtueller Rundgang durch die Geschichtswerkstatt Industriemuseum Herrenwyk
 

Anlässlich des internationalen Museumstages laden wir Sie zu einem virtuellen 360 Grad Rundgang durch die Daueraustellung im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes in Herrenwyk ein. 

Hier geht es zum Rundgang

Vernissage »VERTRIEBEN – VERLOREN – VERTEILT«

Sehen sie hier ein Video der Vernissage der Ausstellung »VERTRIEBEN – VERLOREN – VERTEILT«, Drehscheibe Pöppendorf 1945 – 1951.

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Eröffnung der Ausstellung
»Schmieden - Hobby und Leidenschaft


Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie HIER.

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"Was von FLENDER übrig bleibt" - virtueller 3D-Rundgang

Mit dieser Ausstellung hat der Kurator Rainer Wiedemann mit neuen Zeitzeugenberichten, Schiffsmodellen, Aufnahmen und Daten von noch heute auf den Weltmeeren herumfahrenden Flender-Schiffen und vielen anderen Dokumenten mehr dazu beigetragen, dass von dieser für Lübeck bedeutenden Werft noch lange etwas in den Köpfen der Lübecker Bürger und in den Archiven zur Industriegeschichte Lübecks hängen bleibt.

Seit dem 27.09.2020 ist die Sonderausstellung beendet.

Das Buch zur Ausstellung "Das, was von Flender übrig bleibt" von Rainer Wiedemann, ist für 10 Euro im Industriemuseum Herrenwyk, zu den üblichen Öffnungszeiten am Wochenende erhältlich.

Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks. Das Ortsbild wurde vor allem durch das Hochofenwerk und die Flender Werft im benachbarten Siems geprägt. Im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes, am Rande der 1906/07 errichteten Werkssiedlung, entstand mit dem Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk ein für die Stadt einmaliges Museum. Es beschäftigt sich mit einem wichtigen Zeitabschnitt der Lübecker Geschichte.

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»Büroarbeit im Wandel der Zeit« im Video

Das Industriemuseum zeigt Ihnen, wie Büroarbeit früher ablief.

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Die Chemie-Laborantin

Helga Martens erläutert die Arbeitsweisen der Chemie-Laborantin.

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Heißes Eisen

Sehen Sie Felix und Moritz Irmscher beim Schmieden zu!